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| Name: Jana | E-mail: j.roesler@roeslerconsult.de | |
| Stadt: Berlin | Land: D |
| Homepage: | Datum: 27-Jul-2010 09:32:48 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrter Herr Schicker, schöner Titel:
Dicknischel. Ich bin auf diese Webseite
gestoßen, weil ich das Leben meiner Uroma aus
Niederseiffenbach (dann Olbernhau, Chemnitz)
ergründe. Mich würde sehr der Beitrag über die
Posamenten-Lady interessieren, da meine Uroma
in ihrer Kindheit Posamtenten mit ihrer Oma
anfertigte. Ich war schon in Schlettau und habe
mir ein kleines Bild davon gemacht. Was mich
wundert, dass Niederseiffenbach für Posamente
zu weit weg von Annaberg ist und zu dicht an
Seiffen - aber keiner kann mir sagen, welcher
Verleger dort tätig war (vor 1900) und wer noch
Posamente dort herstellte. Weiß ihre Lady mehr?
Kann man den Artikel ev. auszugsweise erhalten?
Danke ersteinmal für die schöne Webseite, würde
mich freuen, von ihnen zu hören. Lieben Gruß,
Jana |
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| Name: Tino Fäustel | E-mail: | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.faeustel.de | Datum: 30-Apr-2010 08:05:54 | |
| Nachricht: |
Hallo Herr Schicker,
ich schaue gelegentlich mal auf ihrer Seite
vorbei und finde es bemerkenswert, dass eine
der informativsten Seiten über das Erzgebirge
im Ausland gepflegt wird. Tolle Sache!
Ich teile zwar nicht immer Ihre Ansichten, aber
in einem Thema geben ich Ihnen 100% recht:
Ihren Bewertungen von Stefand Gerlach & Band.
Ich habe eben wieder das Tolerhanstonel - Album
im Player; das ist einfach nur schön.
Stefan Gerlach reiht sich damit für mich
nahtlos in dei Reihe der ganz großen, 'innigen'
Erzgebirger wie Kurt Arnold Findeisen, Anton
Günther und Manfred Blechschmidt (insbesondere
mit seinen frühen Autobiografien) ein.
Ich finde, das muss mal unterstrichen werden.
Viel Erfolg auch weiterhin für den
Erzgebirgstreff, viele Grüße
Tino |
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| Name: G.B. Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net | |
| Stadt: Annaberg/Budapest/Wien | Land: D/H/A |
| Homepage: http://www.pesterlloyd.net | Datum: 8-Apr-2010 10:45:26 | |
| Nachricht: |
Wenn mir dieser kleine Anonymus sagt, was ein
unvernünftiges Impressum ist, dann fange ich an,
vernünftig darüber nachzudenken. Sollt er das
nicht mit Namen und Adresse hier tun können, wird
sein Eintrag gelöscht und alles bleibt wie es
ist...!
Glück auf!
G.B. Schicker |
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| Name: kleiner | E-mail: Hinweis | |
| Stadt: ganz nah | Land: |
| Homepage: | Datum: 7-Apr-2010 19:15:27 | |
| Nachricht: |
wie wäre es denn mal mit nem´vernünftigen
Impressum??? |
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| Name: Helmut Schwabe | E-mail: helmut.schwabe@gmx.de | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: | Datum: 27-Mar-2010 13:55:37 | |
| Nachricht: |
Hallo
kommen Sie zur Gruppe
... Kreis Komotau im Sudetenland ...
in der Interneteinrichtung
... wer-kennt-wen.de ...
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| Name: Fred Haines | E-mail: hatcreekcattle@verizon.net | |
| Stadt: Taneytown,Maryland | Land: USA |
| Homepage: | Datum: 11-Feb-2010 20:39:25 | |
| Nachricht: |
Very nice web-site. Have visited Frohnau and
Annaberg-Buchholz, and Geyer. This is a very
nice area and good food and very good people.
Hope to return soon. |
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| Name: Sven | E-mail: | |
| Stadt: Annaberg-Buchholz | Land: |
| Homepage: | Datum: 31-Jan-2010 19:50:41 | |
| Nachricht: |
Ich bin hier ganz zufällig auf der Suche nach dem
"Buchholzer Lied" gelandet, und ich muss sagen,
tolle Seite. Sehr informativ.
Heute bin ich nur mal "drüber geflogen". Ich
werde bald wiederkommen, um etwas intesiver zu
schauen.
Danke und weiter so. |
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| Name: Stöcker | E-mail: annerose@stoecker.org | |
| Stadt: Oberboihingen | Land: BRD |
| Homepage: http://keine | Datum: 12-Jan-2010 15:59:45 | |
| Nachricht: |
Guten Tag,
ich bin ganz "platt", dass es eine solche Seite
gibt. Ich bin hier zufällig über Anton Günther
gelandet. - Wo kann die genaue Zusammenstellung
des Neinerlaa nachgelesen werden? Ich bin nicht
ganz sicher, ob immer alles richtig war an Heilig
Abend in meiner Kindheit, da meine Mutter nicht
aus dem Erzgebirge gestammt hat, sondern mein
Vater. Sie war allerdings ein oder zwei Jahre in
der Gastronomie in Schwarzenberg tätig gewesen
während des Krieges. Ursprünglich hatten wir auch
mal Karpfen zum Neinerlaa, aber außer meinem
Vater hat den keiner gemocht. War dies richtig?.
Ich würde mich freuen, wenn ich was von Ihnen
hören könnte. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn
manche erzgebirger Wörter auf hochdeutsch in
Klammer dazu gesetzt würden. Ich habe zwar das
meiste schon verstanden, aber nicht alles, wenn
es mundartlich ist.
Noch verspätet ein recht gutes Neues Jahr
und herzliche Grüß
Annerose
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| Name: Agricola | E-mail: | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: | Datum: 6-Jan-2010 17:36:39 | |
| Nachricht: |
Ich bin mit einem Blasorchester in den USA
gewesen, wir gaben mehrere Konzerte. Alle
Konzerte begannen - im Stehen - mit den
Nationalhymnen, endeten mit dem Lied, "Nehmt
Abschied liebe Brüder"; selbstverständlich wurde
jeweils kräftig mitgesungen. Jetzt plage ich
mich damit ab, während meiner Führungen durch
ein Besucherbergwerk, den Gruppen "Das
Steigerlied" beizubringen. Bei Gruppen mit
vorwiegend Erwachsenen - Sympathie und
Anerkennung, bei Schulklassen - Stress pur mit
einem "Null-Interesse". Armes Deutschland!!! |
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| Name: Uschi Klahre | E-mail: uklahre@isolatek.com | |
| Stadt: Hope,NJ | Land: USA |
| Homepage: | Datum: 29-Dec-2009 19:08:53 | |
| Nachricht: |
Glueck auf Gotthard,
Bin ab und zu in der Erzgebirgstreff Website.
Interessante Artikel und Geschichten bringen
Erinnerungen wach von meiner Kindheit in
Annaberg.
Um die Weihnachtszeit kommt Heimweh fuer jeden
Erzgebirgler in der Ferne. Dadurch habe ich
Deine Website gefunden.
Ich danke Dir dafuer.
I want to wish you and yours a very Happy New
Year.
Your classmate from years ago..
Uschi K.
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| Name: Fred Haines | E-mail: hatcreekcattle@verizon.net | |
| Stadt: Taneytown | Land: USA |
| Homepage: http://Maryland | Datum: 12-Dec-2009 15:38:16 | |
| Nachricht: |
Glück auf` we have visited the Erzgebirge
region many times,very nice. I have tried to
send e-mail to Gotthard Shicker, e-mail listed
for contact will not let us send mail. Very
nice web-site. |
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| Name: Hella Barth | E-mail: barth.marienberg@t-online.de | |
| Stadt: Marienberg | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 10-Dec-2009 19:57:54 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrter Herr Schicker,
auf ihrer Homepage habe ich zu meiner Freude den
Text für die Buchholzer Hymne entdeckt. Könnten
sie mir bitte die dazu gehörenden Melodie
übermitteln. Dafür wäre ich ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen
für sie.
Hella Barth |
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| Name: Andreas Christl | E-mail: andreas-christl@gmx.de | |
| Stadt: Meißen | Land: Sachsen |
| Homepage: | Datum: 9-Dec-2009 15:00:00 | |
| Nachricht: |
Mei lieber Harr Schlicker, Ihre Seit tut mir
aagntlich ganz gut gefalln un ich guck
hinnewieder a Mol nei. Ich mächt aa net
räseniern. Ober wos Sie zun Vugelbeerbaam un ne
Schreier Max geschriem hom, do hoo ich doch
ewos nooch ze schiebn. Dr Max war als Färschter
net net när in Arzgeberch ogestellt. Ene
geraume Weile war er aa Oberferschter in
Forschtamt Golk, dos liegt an dr Elbe epper ene
halbe Stund Elbabwarts vun Meissen uff dr
rachten Seit. In dan Forschtahus offn Golk do
hot dr Max dos Lied gedicht. Dos is klar
nachzevollziehe. Nu mogs en echten Arzgebarcher
e wing schmerzen, dass aans der bekanntesten
Munortlieder grod in Niederland entstanden is.
Ober ich hoo mich mit dr Zeit aa dro gewöhnt un
tröst mich drmiet, dass die hier unten dos Lied
net richtig singe känne.
Mit de besten Wünsch für Weihnachten uns neie
Gahr
Dr. Andreas Christl |
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| Name: Musik | E-mail: ruhrlive@arcor.de | |
| Stadt: Essen | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 8-Nov-2009 19:51:42 | |
| Nachricht: |
Ein vergnüglicher rundgang durch die Alte
Heimat und STADT.Nur eine Kneipe hatt er
vergessen.Die alte Sause-und was für welche-
"Fischbuschmann"....und da waren auch etlich
Theatersleut...:-).Aber herzlich Dank für diese
Seite.
mfg Peter Musik
http://gesellschaftsreinigung.npage.de/jun_hao_h
ung_34986441.html
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| Name: Hangcog | E-mail: info@marienbergportal.de | |
| Stadt: Marienberg | Land: Germany |
| Homepage: http://www.marienbergportal.de | Datum: 21-Apr-2009 17:30:59 | |
| Nachricht: |
Viel Grüße aus Marienberg sendet Euch das Team
von WWW.Marienbergportal.de
Feine Seite, weiter so. |
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| Name: M. Fridolin | E-mail: fridolin.m@t-online.de | |
| Stadt: geboren in Crottendorf | Land: |
| Homepage: | Datum: 19-Jan-2009 22:53:38 | |
| Nachricht: |
Hallo,
danke für die sehr gute Arbeit am
Buch "Gutguschn" und das Wühlen in Archiven.
In den Jahren nach dem Krieg war ich Kind, da
wurden notgedrungen die alten Essgewohnheiten
wieder ausgekramt. Während die Wismut-Leute in
Saus und Braus lebten, mußten die Übrigen darben.
Als Köstlichkeit von damals nenne ich: saure
Flecke, Buttermilchgetzen, Runde (Pellkartoffel)
mit gebratenen Zwiebeln und Schwammesupp - die
Pilze natürlich selbst gesammelt. Unsere
Kinderkutsche wurde 1947 gegen eine junge Ziege
getauscht. Später gab es dann Suppe aus
selbsgeschroteten Gedreidekörnern mit
Ziegenmilch. Das Getreide brachten die Eltern
vom Hamstern mit.
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| Name: Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 5-Jan-2009 19:42:25 | |
| Nachricht: |
Betr. Eintrag zum Lied vom Vogelbeerbaum
(Vuglbeerbaam): In meinem Artikel auf dieser HP
habe ich kurz die Entwicklung des Liedes
nachgezeichnet. Max Schreyer (aus
Johanngeorgenstadt) hat es 1887 erstmalig
verbreitet. Da die Melodie auf ein älteres
österreichisches Volkslied zurück geht, ist es
durchaus möglich, dass diese Walzer-
Melodie(damals noch im 6/8-Takt)mit dem Text
"Mir sein ja die lustign Hammerschmiedgsölln"
bereits Ende des 17. Jahrhunderts erklungen sein
kann. Mittlerweile ist es das bekannteste Lied
aus dem Erzgebirge, obwohl oftmals seine Wiege
in der heutigen Form fälschlicherweise auch in
anderen Gegenden des deutschen Sprachraumes
angesiedelt wird. Die Eindeutigkeit der
Entstehung des Liedes, wie wir es kennen und
singen, ist aber längst nachgewiesen und dem
Erzgebirger Max Schreyer zugeordnet. |
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| Name: Dr. Gisela Tascher | E-mail: info@dres-tascher.de | |
| Stadt: 66265 Heusweiler | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 1-Jan-2009 23:15:51 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrter Herr Schicker,
bei einem Besuch in Lenzburg (Schweiz) habe ich
davon erfahren, dass dort traditionell seit 400
Jahren am Ende des Schuljahres (im Juli) das
Jugendfest gefeiert wird. Dabei ist auch schon
immer Tradition, dass zum Abschluß dieses Festes
von einem eigens dafür bestimmten Würdenträger
auf dem Rathaustisch stehend das lied vom
Vugelbeerbam in erzgebirgischer Mundart gesungen
wird. Hierzu sind nur die höchsten Würdenträger
von Lenzburg geladen. Angeblich soll ein
Schulmeister aus dem Erzgebirge, der nach
Lenzburg ausgewandert ist, diese Lied schon im
17. Jahrhundert mit nach Lenzburg gebracht haben.
Mich würde interessieren, was Sie dazu sagen.
Viele Grüsse
Gisela Tascher
PS. Ich bin im Erzgebirge geboren und habe dieses
Lied schon im Schulchor gesungen. |
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| Name: Gustav Stadler | E-mail: GustavStadler@aol.com | |
| Stadt: Berlin | Land: BRD |
| Homepage: | Datum: 12-Dec-2008 02:20:26 | |
| Nachricht: |
Hallo liebe Freune des Erzgebirges! Ich bin auf
der Suche nach einem alten Gedicht in
erzgebirgischer Mundart, welches mir meine Oma
als Kind immer vorlas. Es begann in etwa
so: "Gelatscht, gelatscht gabs Stackl har,
siehst es kommt es Steeppenma" und dann kam noch
darin vor: mei Katz und mei Fra will i mei
Labtag nimmer sah". Ich weiß noch, dass es
unendlich viele Strophen hatte. Kann mir jemand
weiterhelfen und mir den Text vielelicht mailen
oder mir sagen, wo es sonst zu finden ist? Ich
würde meine Familie gernz zu Weihnachten damit
überraschen! Danke schon mal im voraus und liebe
Grüße ins schöne Erzgebirge!
Gustav Stadler |
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| Name: Holger Kühn | E-mail: buckelbergwerker@gmx.net | |
| Stadt: Chemnitz | Land: Freistaat Sachsen |
| Homepage: http://www.buckelbergwerk.de | Datum: 5-Dec-2008 21:59:40 | |
| Nachricht: |
Glück Auf
sehr interesante und gelungene Seite
weiter so !!
Holger Kühn |
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| Name: Schreiter | E-mail: schreiter@hotel-wildermann.de | |
| Stadt: Annaberg-Buchholz | Land: Deutschland/Sachsen |
| Homepage: http://www.hotel-wildermann.de | Datum: 4-Dec-2008 23:56:00 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrter Herr Schicker,
nun möchten wir uns als Hotel Wilder Mann zu
Ihren Äußerungen positionieren. Ok, wenn Sie
denken, und auch hier schreiben dass Weesis
dieses Hotel führen und nur gutzahlende Gäste
anlocken möchten dann kurz eine kleine
Information zum besseren Verständnis. Hier im
Hotel werden ausschließlich Menschen (37
Angestellte) beschäftigt die hier im Erzgebirge
groß geworden sind und die Tradition wie alle
anderen hier leben. Jeder sollte froh sein wenn
es Menschen wie unsere Chef´s aus
Altbundesländern gibt die uns Arbeit geben, und
das seit Jahren!!
P.S. in eigener Sache: Sie waren bei uns
eingeladen zur Sitzung des Hotel und
Gaststättenvereins und haben sich beschwert das
sie vor unserer Sitzung in der Innenstadt von
Annnaberg nichts zu Essen bekammen weil Sie
unheimlichen Hunger hatten.. naja, das mag wohl
sein (finden wir auch nicht gut) . Warum haben
Sie dann bei uns im Kartoffelkeller nach Ihrer
Suche und dem großen Hunger nicht gegessen?
Gerne erwarte ich Ihre Antwort.
Die Direktion vom Wilden Mann |
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| Name: Preusche | E-mail: ulrich1939@web.de | |
| Stadt: Duingen | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 17-Nov-2008 16:42:15 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrter Herr Professor,
ich hatte im "Erzgebirgstreff" vom Gasthaus
"Dumme Sau" in Annaberg-Buchholz gelesen.
Als ich im vorigen Jahr in Annaberg zu tun hatte,
wollte ich dort gleich einkehren. Aber was habe ich
vorgefunden ? Eine geschlossene, nach dem äußeren
Eindruck verwahrloste Kneipe. - Schade ! Hatte mich
so gefreut.
Ihr, U. Preusche |
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| Name: Hangcog | E-mail: Info@marienbergportal.de | |
| Stadt: Marienberg | Land: Sachsen |
| Homepage: http://www.marienbergportal.de | Datum: 23-Sep-2008 07:26:06 | |
| Nachricht: |
Hallo,
wir waren auch mal da und finden diese Seite sehr
Informativ.
Besuchen Sie uns.
Glück auf |
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| Name: Horst Schröder | E-mail: horst.schroeder@pfadiserver.de | |
| Stadt: Hamburg | Land: D |
| Homepage: http://www.pfadiserver.de | Datum: 11-Jun-2008 14:35:30 | |
| Nachricht: |
Moin Moin
Habe gerade mit großer Freude den Beitrag zum
Thema "volkstümeln" gelesen. Meine volle
Zustimmung! Wenn wir als "Konsumenten" allerdings
nicht etwas lauter - und auch das kam ja in dem
Beitrag zum Ausdruck - gegen die Tümelei und FÜR
die wirkliche Volksmusik eintreten, wird uns das
Schicksal anderer Länder ereilen: Es wird keine
wirkliche Volksmusik mehr geben, nur für den
touristischen Massenmarkt frisierte und
hochglanzpolierte Einheitsklänge. Wie es im
Detail im Vogtland oder meiner ursprünglichen
Thüringer Heimat um die wirkliche Volksmusik
bestellt ist, kann ich nach 30 Jahren Abwesenheit
schlecht beurteilen. Aber ich hoffe, daß sich,
ähnlich der bayrischen "Stubenmusik", auch in den
Nachbargebirgen die Volksmusik erhält.
Gruß
Horst Schröder |
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| Name: Schicker | E-mail: gotthard.schicker@gmail.com | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 26-May-2008 16:30:19 | |
| Nachricht: |
Liebe Frau Herbig,
bei Ihrer Maler-Anfrage im Gästebuch meiner HP
könnte es sich um den Maler und Graphiker Karl
Georg Schmidt handeln (* 2. März 1914 in Dresden;
† 31. Oktober 1987 in Bad Sassendorf).
Schmidt absolvierte sein Abitur 1933 bei
Professor Dr. Will Grohmann in Dresden. Von hier
aus reiste er auch öfters ins Erzgebirge. Wegen
der politischen Verhältnisse bleibt ihm ein
Studium an der Kunstakademie Dresden verwehrt.
Daher begann er eine Malerlehre und
Abendlehrgänge in künstlerischen Fächern an der
Kunstgewerbe-Akademie bei Professor Josef
Hegenbarth. Nach Abschluss der Lehre setzte er
seine künstlerischen Ausbildung bei Professor
Josef Oberberger in München fort.
Seine Einberufung zum Wehrdienst und Teilnahme am
Zweiten Weltkrieg mit Stationierungen in
Frankreich und Finnland erfolgte 1936. 1943
heiratete er Anni Schmidt, geborene Drescher,
welche nach Kriegsende 1946 mit der gemeinsamen
Tochter aus Dresden Richtung Norddeutschland
fliehen konnte. Karl Georg Schmidt selber wird
1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und
lebte mit seiner Familie in Tostedt in der
Lüneburger Heide, wo er diverse berufliche
Tätigkeiten ausübte. 1953 zog er nach Dortmund
und erhielt eine Beschäftigung als Werbegrafiker
und späterer Art-Direktor bei Hoesch. 1969 und
1971 hatte er Studienaufenthalte im "Atelier
international artistique de Sèguret",
Vaison-la-Romaine (Provence). Nach einem erneuten
Umzug 1977 nach Bad Sassendorf in eine
Atelierwohnung in der Kaiserstraße betätigte er
sich fort an ausschließlich als freischaffender
Künstler und Grafiker. Schmidt war Mitglied des
Dortmunder Künstlerbund, Dortmund, Berufsverband
Bildender Künstler, Bez. Verb. Westfalen Süd/Nord
e.V., Dortmund und Gründungsmitglied des
Kunstvereins Kreis Soest e.V., Soest. Werke von
Schmidt befinden sich im Besitz des Kulturbüro
und Artothek der Stadt Dortmund, Stadtverwaltung
und Artothek der Stadt Soest, Saline Bad
Sassendorf und des Ministerium für Schule und
Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen,
Außenstelle Soest.
Mit besten Grüssen
Gotthard B. Schicker |
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| Name: Roswitha Herbig | E-mail: roswitha.herbig@freenet.de | |
| Stadt: Leipzig | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 17-May-2008 22:13:58 | |
| Nachricht: |
Freundliche Grüße ins Erzgebirge! Ich bin auf
der Suche nach Informationen über den Maler K.
Schmidt. Mein verstorbener 92-jähriger Vater
hat mir ein Ölbild mit einem Erzgebirgsweg
vererbt, das er 1947 in Dresden erworben hatte.
Da das Bild in meiner Kindheit über dem Sofa
hing und ich zu ihm eine emotionale Bindung
aufbaute, ließ ich es gerade aufarbeiten und
nun hängt es bei mir über dem Sofa. Zu meinem
Glück fehlen mir nun noch Auskünfte über den
Landschaftsmaler. Wer kann mir helfen? Ich
bedanke mich schon jetzt. Mein Mann und ich
sind übrigens Liebhaber vom Erzgebirge, das wir
oft besuchen und zur Weihnachtszeit in Form von
unzähligen Nußknackern und Räuchermännchen in
die gute Stube holen.
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| Name: Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 20-Mar-2008 23:01:27 | |
| Nachricht: |
Noch einmal:
Namenlose Beiträge oder Einträge ohne Angabe der
@-Adresse, werden aus dem Gästebuch entfernt.
Gotthard B. Schicker |
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| Name: Schicker | E-mail: gotthard.schicker@gmail.com | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 28-Jan-2008 00:12:57 | |
| Nachricht: |
PRESSEMITTEILUNG
Keine Mehrheit für Kreissitz Aue – OB von
Annaberg-Buchholz, Barbara Klepsch, ist erleichtert
(Annaberg-Buchholz/Dresden) „Mit dem Votum für
Annaberg-Buchholz als Sitz des neuen
Erzgebirgskreises hat der Landtag nach
gründlicher Abwägung eine wohlüberlegte
Entscheidung getroffen“, sagt Barbara Klepsch.
In der abschließenden Lesung des
Kreisgebietsneugliederungsgesetzes hatten die
Landtagsabgeordneten Thomas Colditz und Alexander
Krauß den Antrag eingebracht, Aue den Vorzug vor
Annaberg-Buchholz zu geben. Dieser Antrag wurde
mit 79 Stimmen abgelehnt.
Nur 32 Mitglieder des Sächischen Landtages
sprachen sich für den Antrag aus.
Die Oberbürgermeisterin zeigte sich nach der
Abstimmung erleichtert: „Als Stadt sind wir sehr
froh, dass wir den Landtag mit unseren guten
Gründen überzeugen konnten, Annaberg-Buchholz den
Zuschlag für den Kreissitz zu geben.“
Gleichzeitig dankt Barbara Klepsch den Menschen,
die den Landtagsabgeordneten die für die Stadt
sprechenden Argumente mit vielfältigen Aktionen,
Initiativen und Meinungsäußerungen nahegebracht
haben.
Barbara Klepsch,
Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt
Annaberg-Buchholz
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| Name: Ogrody Zimowe | E-mail: kano@ogrody-zimowe.pl | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.ogrody-zimowe.pl | Datum: 8-Jan-2008 23:19:39 | |
| Nachricht: |
Happy New Year
If it didn't bring you joy
just leave it behind
Let's ring in the new year
with good things in mind
Let every bad memory
that brought heartache and pain
And let's turn a new leaf
with the smell of new rain
Let's forget past mistakes
making amends for this year
Sending you these greetings
to bring you hope and cheer
Happy New Year!
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| Name: Stefan Gerlach | E-mail: windsand@freenet.de | |
| Stadt: Zwönitz | Land: Deutschland |
| Homepage: http://www.windsandundsterne.de | Datum: 4-Dec-2007 18:46:49 | |
| Nachricht: |
Ich wollte den Besuchern dieser starken Website
und eventuellen Interessenten meines neuen
"Tolerhanstonl-Albums" (Siehe Besprechung
Gotthard Schickers) mitteilen, dass die Doppel-CD
mit Anton-Günther-Weihnachtslieder-Teil
inzwischen auch in Annaberg - in der Buchhandlung
"Bei St. Annen", Kirchgasse 1 - erhältlich ist.
mit freundlichem Glückauf! Stefan Gerlach |
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| Name: Torby Papierowe | E-mail: torby@tanietorby.pl | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.tanietorby.pl | Datum: 24-Nov-2007 21:57:41 | |
| Nachricht: |
Ich find die Seite echt klasse.
Sehr informativ und übersichtlich. |
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| Name: Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.hu | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de, www.pesterlloyd.net | Datum: 19-Sep-2007 10:41:55 | |
| Nachricht: |
Bedauere sehr, dass MC-Erzgebirge ohne Name und
e-mail-Adresse geschrieben hat. Würde ihm (ihr)
gerne antworten. Und übrigens: es gibt zwei Texte
von mir auf dieser HP zum Neinerlaa...
Schade und mit Gruss
Schicker |
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| Name: MC-Erzgebirge | E-mail: | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: | Datum: 19-Sep-2007 01:20:42 | |
| Nachricht: |
Hallo Herr Schicker,
nach dem Auffinden ihrer Seite habe ich sie als
Erzgebirger gern als kurzweilige Prosa genutzt.
Für die veröffentlicheten Texte - Respekt!
Bis auf einen - wie kanns anders sein,
das "Neinerlaa"...
Als bekennender Erzgebirger müssten Sie
eigentlich wissen, wann das " Neinerlaa"
gereicht wird. Gewiss nicht 3 Monate lang und
schon gar nicht ein ganzes Jahr!
Die Vermarktung erzgebirgischer Traditionen ist
das Eine - das Leben der Tradition schaut
anders aus!
Herr Buschmann hatte eine gute Idee - ohne
Frage- aber er hat sie konzeptionell schlecht
umgesetzt und nur an das Massengeschäft um
Weihnachten gedacht. In der momentanen
Situation geht z.B. der bayrische Gast mit der
Meinung "Jo mei, die fressen des ganze Jahr an
Haufen Zeugs in sich nei" nach Hause. Und wenn
er - aufgrund der ihm eigenen Bauernschläue
(und das ist nicht böse gemeint) - das nicht
denkt, dann kriegt er ein völlig falsches Bild
der Kultur der Erzgebirger präsentiert.
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| Name: Jule | E-mail: jule22880@gmx.de | |
| Stadt: Wedel | Land: Schleswig-Holstein |
| Homepage: | Datum: 2-Sep-2007 19:00:55 | |
| Nachricht: |
Guten Abend (bei uns sagt man 'moin'),
ist ja merkwürdig, was bei meinem letzten
Besuch auf dieser Seite so alles ins GB
geschrieben wurde. Am meisten wundert es ich,
dass - im Gegensatz zur Seite 2 - die
Absenderdaten sowie das Erstellungsdatum nicht
mehr mit angegeben werden.
Schade, das ein GB zu einem Ort des
Kleinkrieges genutzt wird. Ich wünsche allen
Schreibern einen schönen herbstlichen
September, oder noch bessen einen warmen
Spätsommer und hoffe, das sich die Gemüter
irgendwann wieder beruhigen. Wenn ich im Winter
wieder im GB bin, werde ich mich auch einmal
persönlich über die neue Gastronomie am
Pöhlberg infomieren. Was den Erzhammer
betrifft, kann er mich nicht reizen, da mir
Massentourismus widerstrebt!!
Viele Grüsse von der Elbe
Jule |
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| Name: Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.hu | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 31-Jul-2007 13:45:40 | |
| Nachricht: |
Was die "Freie Presse" am 25. Juli 2007 zur neuen
Doppel-CD von Stefan Gerlach zu bemerken hatte
(Auszug):
Ein starkes Stück Heimat
Stefan Gerlach und Freunde singen und spielen
Lieder von Anton Günther
Zwönitz. Die trauten Lieder von Anton Günther
sind ein starkes Stück Heimat. Stefan Gerlach aus
Zwönitz, Gründer und Sänger der Folkrockgruppe
Wind, Sand und Sterne, hat sich seit Mitte der
siebziger Jahre mit dem erzgebirgischen
Mundartlied intensiv befasst.
Gerlach meint, an Anton Günther kommt man nicht
vorbei, wenn man selbst Lieder in erzgebirgischer
Mundart schreibt. Vom „Tolerhanstonl“, wie Anton
Günther genannt wurde, könne man viel lernen:
Ursprünglichkeit des Empfindens, ehrliche
Einfachheit des Ausdrucks, tiefe Verbundenheit
mit Land und Leuten in der Heimat. Seit langem
träumte Gerlach von einer Aufnahme mit Liedern
Anton Günthers, auf dessen Art gesungen und doch
auch mit eigener Auffassung. Als Referenz an den
Altmeister und als Weitergabe an die Jüngeren,
damit nichts verloren gehe.(...)
Aber Gerlach lässt sich auf Effekthascherei nicht
ein, vorsichtig nur geht er rhythmisch und im
Versmaß auf den eigenen Wegen, die aus seinen
Erfahrungen als Folksänger herführen. Anton
Günther bleibt Anton Günther und jedes der Lieder
bleibt bei sich. Und wenn man bedenkt, dass viele
davon hundert und mehr Jahre alt sind, wird die
Zeitlosigkeit echten Heimatgefühls um so deutlicher.
(...)
Das Album Gerlachs und seiner Freunde ist schon
deshalb mehr als eine Huldigung und eine Referenz
an Günther, weil es diese Tradition weiterführt,
sich mit der Heimat verbunden zu fühlen auch
durch die trauten Lieder. Dass sie die
Muttersprache, die Mundart ungeschliffen
bewahren, ist zudem verdienstvoll. Wenn sie auch
immer weniger gesprochen wird – gesungen oder
wenigstens auf diese Weise gehört wird sie allemal.
www.windsandundsterne.de
Text von Reinhold Lindner
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG |
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| Name: Lee | E-mail: bahnfreund@leeseisenbahnen.de | |
| Stadt: Düsseldorf | Land: D |
| Homepage: http://www.leeseisenbahnen.de | Datum: 29-Jun-2007 12:43:39 | |
| Nachricht: |
Tuff Tuff! Meine Bahn hat mal wieder an dieser
schoenen Homepage gehalten und ich wollte nicht
wieder abdampfen, ohne einen lobenden bahnigen
Gruss zu hinterlassen. Also
ein bahniger Gruss
Lee |
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| Name: Rudolf Hrebenar | E-mail: rudolf.hrebenar@tiscali.cz | |
| Stadt: Ostrov | Land: Tschechien |
| Homepage: | Datum: 13-Jun-2007 22:32:51 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrte Erzgebirger,
obwohl ich aus einer ziemlich entfernten Ecke in
der ehemaligen Tschechoslowakei in der Nähe vom
Geburtsort von Anton Günther im Jahre 1981
gelandet bin, möchte ich Sie vergewissern, dass
es auch in heutigem Tschechien mehrere Anhänger
von berühmtem Volksdichter und Sänger gibt. Ich
möchte ganz besonders die Bemühungen von meinem
Bekannten, Herrn Josef Vaclav Necas aus unserer
Stadt Ostrov hervorheben. Vielleicht ist es
nicht ganz unbekannt, aber er befaßt sich als
Musiker mit den Liedern von Anton Günther und
hat einige von ihnen ins Tschechische übersetzt.
Die Familie von meiner Schwiegermutter kommt
auch aus dem Erzgebirge, ich pflege also auch
als ein "Einwanderer" zu dieser Landschaft die
besten Beziehungen. Ich beschäftige mich neben
anderem auch als Übersetzer, hoffe also, dass
mein Deutsch in diesem Beitrag einigermaßen paßt.
Rudolf Hrebenar (Ostrov) |
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| Name: Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.hu | |
| Stadt: Annaberg/Budapest | Land: D/H |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 8-Jun-2007 13:16:20 | |
| Nachricht: |
Werter Anonymus aus dem Schuffenhauerschen Kreis,
Da Sie sich als "Verwandter" des "von Gott
auserwählten Mannes" aus Reitzenhain zu erkennen
gegeben haben, weiß ich nicht, ob ich Sie wegen
Ihres Mutes verehren oder wegen Ihrer erblichen
Last bedauern soll. Ich werrde Sie nun doch mit
ein paar Original-Aussagen des Sohnes Martin
Schuffenhauers konfrontieren müssen, aus denen
die Leserinnen und Leser dann selbst Ihre
Schlussfolgerungen über das "Reitzenhainer
Mannl" und auch über Sie ziehen können:
In den 1991 im Selbstverlag in Aachen (Wohnort
von Herrn Martin Schuffenhauer, geb. 24.05.1928)
unter dem Titel "Der Reitzenhainer Mann - von
Gott auserwählt" herausgegebenen Memoiren über
das Leben von Eugen Schuffenhauer schreibt sein
Sohn u.a. wörtlich: "Im Jahre 1916. Mein Vater
war allein zu Hause, da erschien ihm der
Erzengel Gabriel mit einem Kelch in der Hand und
sprach, daß er von Gott begnadet wäre und er ein
Diener des Herrn sei...". Und weiter heisst es
auf der folgenden Seite: "...er (Schuffenhauer)
setzte sich auf einen Stuhl, seinen Blick
richtete er nach oben zur Decke, die
Verstorbenen traten ein und sprachen durch ihn.
Die Verstorbenen sagten ihnen, welchen Tee sie
trinken sollten..., auch sprachen sie durch
meinen Vater über Dinge, die sie zu Hause
besprochen und getan hatten...". Was also ist
hier erstunken und erlogen? Wollen Sie das bitte
Ihrem "Verwandten" selbst mitteilen, dass er ein
stinkender Lügner ist, der nur Müll produziert
hat? Also, bekommen Sie sich wieder ein, Sie
namenlos getroffener Kläffer, dem ich aber
herzlich danke für die Mitteilung des richtigen
Sterbedatums. Auf dem mir vorliegenden Foto mit
dem Grabstein des Schuffenhauer war der Monat
undeutlich zu lesen. Bei meinem demnächst
folgenden Text über den Martin Schuffenhauer,
werde ich dann ihre Mitteilung lobend
berückichtigen. Vielleicht habe ich bis dahin
auch Ihren Namen erhalten und muss nicht als
Quelle die eines Armleuchters aus dem
Schuffenhauerschen Kreis angeben...
In Dankbarkeit verbleibt
Gotthard B. Schicker
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| Name: Uninteressant | E-mail: nezumi1@hotmail.com | |
| Stadt: Egal | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 6-Jun-2007 11:27:29 | |
| Nachricht: |
Ich möchte in erster Linie klar stellen, dass
ich keinerlei Glaubensgemeinschaften zugehörig
bin. Aber danke für Ihre Toleranz.
Ich habe auch keinerlei Probleme damit, wenn
jemand an mystische Dinge glaubt, nur sollte
man unterscheiden was Wahrheit ist und was
nicht.
Das Martin Schuffenhauer derartige Aussagen
über seinen Vater gamacht haben soll kann ich
mir nicht vorstellen, denn jetzt kommts: ich
bin selber mit ihm verwandt und kenne ihn
besser als Sie sich vorstellen können. In Ihren
Augen gehöre ich jetzt wahrscheinlich auch
der "Schuffenhauerschen Bewegung" an.
Die Geschichten die Sie hier geschrieben haben
sind nur erstunken und erlogen. Sie wissen
vielleicht wann er geboren ist oder wo er
aufgewachsen ist, aber Sie wissen nichts über
den Menschen Eugen Schuffenhauer. Er hat keine
Leute mit falschen Aussagen belogen, so wie Sie
es tun.
Man sollte diese Seite sperren lassen, da hier
nur Müll und Lügen geschrieben werden.
Und zu Ihrer Information: Eugen Schuffenhauer
ist am 20.08.1955 gestorben, Sie Armleuchter! |
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| Name: Schicker | E-mail: chefredakteur@pesterlloyd.hu | |
| Stadt: Annaberg/Budapest | Land: D/H |
| Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.de | Datum: 5-Jun-2007 10:47:04 | |
| Nachricht: |
An die angegebene Mail-Adresse des ungenannten
Kritikers habe ich wie folgt geschrieben:
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
zunächst bedauere ich es sehr, dass Sie Ihren
Namen nicht in mein Gästebuch geschrieben haben
und Sie sich damit mit anonymen Schmieren
zunächst auf eine Stufe stellen. Aber vielleicht
erfahre ich ja noch etwas von Ihnen, der/die mir
in meinem Beitrag über´das "Reitzenhainer Mannl"
eine schlechte Recherche unterstellt hat - mich
vielleicht auch schon per Eintrag bezüglich
meines "Lorenzianer"-Textes abqualifizieren
wollte. Nun, wie dem auch sei: Ich kann Ihnen
versichern, dass meine Angaben im Mannl-Text
ausschließlich auf Aussagen von Zeitgenossen des
Herrn Eugen Georg Schuffenhaúer beruhen - und
jetzt kommts: insbesondere auf Aussagen seines
Sohnes, Martin Schuffenhauer, der in Aachen in
der Johanniterstraße (...) wohnt und sich 1991
ausführlich zum Leben seines Vaters geäußert
hat. Da ich derart viel Material über die
Schuffenhauers habe, werde ich demnächst ein
ähnliches Porträt über den bigotten Sohn
des "Reitzenhainer Mannls" verfassen, der dann -
genau so wie der Text über dessen Vater - auf
authentischen Quellen beruht. Sollten Sie das
noch immer bezweifeln, dann melden Sie sich
umgehend bei mir, damit ich Ihnen ein paar
Kostproben liefern kann, bevor Sie wieder
ungeprüfte Angriffe gegen mich im Gästebuch
ausrichten, nur weil Ihnen vielleicht die ganze
Richtung nicht passt, ihnen diese Wahrheit so
unwahrscheinlich erscheint, oder weil Sie
vielleicht selbst einer dieser
Glaubensgemeinschaften angehören... - was ich
mit Toleranz zur Kenntnis nehmen würde. (Das
Sterbedatum von E.G. Schuffenhauer, das mir
damals noch nicht vorlag, wird nachgetragen - es
ist wohl der 203.1955 - oder kennen Sie ein
anderes?).
Ich hoffe, ich höre von Ihnen bald.
Mit besten Grüssen aus Budapest
Gotthard B. Schicker
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| Name: Uninteressant | E-mail: nezumi1@hotmail.com | |
| Stadt: Egal | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 30-May-2007 11:45:08 | |
| Nachricht: |
Diese Geschichten die hier über das
Reitzenhainer Männl geschrieben werden stimmen
in keinster Weise. Er hat niemals Messen auf
dem Friedhof abgehalten oder mit Verstorbenen
gesprochen! Die Leute haben über ihn diese
Geschichten erfunden, weil er ab und zu mit
guten Ratschlägen recht hatte. Die Menschen,
die diesen Schwachsinn glauben sind nicht
besser, als diese die diesen Mist erfunden
haben. Und wann er gestorben ist steht
eindeutig auf seinem Grabstein in Reitzenhain.
Also, Herr Schicker, recherchieren Sie das
nächste Mal besser Ihre Geschichten oder lassen
Sie es ganz sein! |
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| Name: Stels | E-mail: heilga@mail.ru | |
| Stadt: London | Land: USA |
| Homepage: | Datum: 16-May-2007 21:20:04 | |
| Nachricht: |
As professionals we have to get over our resistance to being observed and evaluated. My actual teaching and the resulting student assessments of their learning are the means by which I want to be judged. |
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| Name: Schicker, Gotthard | E-mail: schigo@web.de | |
| Stadt: | Land: |
| Homepage: | Datum: 2-May-2007 22:29:03 | |
| Nachricht: |
Warum so feige Herr "Casper aus Dummenhausen"?
Melden Sie sich doch bei mir mit Ihrem richtigen
Namen unter meiner e-mail-Adresse und geben Sie
Ihrer Meinung ein Gesicht. Ansonsten wird Ihr
Eintrag in wenigen Stunden dorthin befördert, wo
solche anonymen Schmierereien hingehören: In den
Papierkorb!
Dennoch mit Gruss
Schicker |
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| Name: Jonathan Carper | E-mail: | |
| Stadt: Schlumpfhausen | Land: Nimmerland |
| Homepage: | Datum: 1-May-2007 17:15:47 | |
| Nachricht: |
Eine Rückmeldung zu dem Thema "Lorenzianer"
In keinster Weise fundierte Tatsachen.
Stümperhaft geschrieben und völlig verdrehte
Informationen.
Mein Tipp an Herrn Schicker:
- Beruf wechseln
- die "Bummi" lesen |
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| Name: Denig Rolf Stefan | E-mail: denigrst@t-online..de | |
| Stadt: Nittendorf | Land: Bayern |
| Homepage: | Datum: 20-Apr-2007 12:21:05 | |
| Nachricht: |
Zum Maler Rudolf Koeselitz ist zu berichten, dass
das Ölbild "Der trunkene Amor" (1x1mtr) im März
2007 bei einer Kunstauktion des Hauses Hampel
-bei einem Rufpreis von 1.200 Euro für 1.700
Euro- zugeschlagen wurde.
Am 21. April 2007 wird ein weiteres Ölgemälde im
Auktionshaus Dr. Kafitz&Dr.Richter in Bamberg zu
650 Euro Rufpeis angeboten.
Beste Grüße
Rolf Stefan |
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| Name: Barbara Kerbusk | E-mail: b.kerbusk@web.de | |
| Stadt: Köln | Land: Deutschland |
| Homepage: | Datum: 11-Mar-2007 01:13:54 | |
| Nachricht: |
Sehr geehrte Freunde des feinen Backwerks!
Ich habe eine etwas ungewöhnliche Frage:
Seit fast 7 Jahren sind Tobias D. Kern
(Fotograf) und ich (Recherche) auf der Suche
nach alten Konditoreien, deren Stil seit den
70er Jahren nicht mehr verändert und
modernisiert worden ist. Ob jemand von Ihnen
wohl noch so ein traditionelles Café kennt?
Wir versuchen, diese alten Cafés mit
Großbildkamera nach einem bestimmten Konzept zu
fotografieren (ohne Bezahlung), weil wir selbst
so gerne dort verweilen. Wir schicken auch gerne
einen Flyer, in dem unser Projekt im Einzelnen
beschrieben ist...
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Kerbusk
b.kerbusk@web.de |
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| Name: Dagmar Götz | E-mail: amselnest@marienberg.km3.de | |
| Stadt: Marienberg | Land: |
| Homepage: | Datum: 7-Mar-2007 22:00:37 | |
| Nachricht: |
Hallo Herr Schicker,
es gibt so viele Geschichten über das
Erzgebirge. Ich persönlich interessiere mich
mehr für tatsächlich Geschehenes. Aus diesem
Grund wäre es doch toll, wenn man sich die
Geschichten von den noch lebenden Zeitzeugen
persönlich erzählen läßt und zu einem Buch
zusammenfasst. Es gibt ja Familien, die schon
seit mehreren Generationen im Erzgebirge wohnen
und wirken. Da können sicherlich richtig gute
Erzählungen draus werden.
Viele Grüße
D. Götz |
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| Name: Denig Rolf-Stefan | E-mail: denigrst@t-online.de | |
| Stadt: 93152 Nittendorf | Land: Bayern |
| Homepage: | Datum: 27-Feb-2007 17:45:53 | |
| Nachricht: |
Ergänzend zu Rudolf Koeselitz:
Es muß richtig heißen: 21. April 2007
und Auktionshaus Richter & Kaftiz in Bamberg
E-Mail info@richter-kafitz.de oder
www.richter-kafitz.de |
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| Name: Denig Rolf-Stefan | E-mail: denigrst@t-online.de | |
| Stadt: 93152 Nittendorf | Land: Bayern |
| Homepage: | Datum: 27-Feb-2007 17:40:32 | |
| Nachricht: |
Lieber Herr Schicker,
habe soeben ein perfektes Gemälde von Rudolf
Koeselitz im Autkionshaus Richter & Kafitz zur
Versteigerung am 21. April 2006 abgegeben.
Motiv: Däumling im Holzschuh unter Segeln auf
einem See, oder Knabe im Boot.
Das Bild wurde 1882 gemalt.
Der Stadt Annaberg hatte ich im Herbst dieses
Gemälde zum Kauf angeboten mit großem Foto.
Leider erhielt ich keine Antwort.
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| Name: trödler buddrick willi | E-mail: troedlerwilli@t-online.de | |
| Stadt: aue...erzgeb,. | Land: sachsen |
| Homepage: http://www.troedlerwilli.de | Datum: 24-Feb-2007 21:17:41 | |
| Nachricht: |
erzgebirge... künstler....
haben es mir angetan..
ernst hecker + auerswald th.- + weiss,hans-alle
drei-von aue....landschaftsmaler..k. schmidt
+teubner zwei brüder- auch von aue-einer malte -
einer schnitzte + lottermoser.elisabeth
eibenstock,stud.in dresden + otto müller-
eibenstock-moderner maler-lorenz,johannes-
direktor der zeichenschule
sammle...daten von einem jeden künstler-aus dem
raum erzgebirge-auch hobby maler-künstler...
habe eine eigene galerie-beabsichtige--künstler
bei mir ausstellen zu lassen
zeige mich erkenntlich--für eine jede infa. |
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