Glückauf im Gästebuch vom ERZGEBIRGSTREFF

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Name: Hannah SchmitzE-mail: hannahschmitz-@gmx.de
Stadt: Land:
Homepage: http://bestseller-romane.de/Datum: 3-Feb-2012 03:18:29
Nachricht:

Hallo! Bin auf der Suche nach der "Annaberger
Krankheit" auf diese Seite gestoßen. Auch die
anderen geschichtlichen Artikel wie z.B. der über
Kräuter fand ich sehr interessant. Werde noch
weiter hier stöbern.
Schöne Grüße!

Name: BurkhardE-mail:
Stadt: Land:
Homepage: http://www.karnickelhausen.deDatum: 31-Jan-2012 16:57:21
Nachricht:

Super Homepage und sehr schöne Bilder- viele
Grüße an alle von den Silberseen
bei Haltern am See / Sythe-Karnickelhausen.

Name: HerausgeberE-mail: gotthard.schicker@gmail.com
Stadt: Annaberg-BuchholzLand: Deutschland
Homepage: Datum: 18-Dec-2011 17:35:52
Nachricht:

Das traditsionreiche “Annaberger Wochenblatt”, 
gegründet 1807, wagte am 4. Advent 2011 seinen 
Neustart als Internetzeitung unter 
www.annaberger.info. Die einstige “Hauptzeitung 
des Obererzgebirges” versteht sich heute als 
Ergänzung und Alternative zu den Mainstream-
Medien und nutzt das globale Medium Internet, um 
lokal zu wirken und überregional auszustrahlen.

Name: LindnerE-mail: k.lindner@web.de
Stadt: AachenLand: D
Homepage: Datum: 6-Dec-2011 13:55:02
Nachricht:

Wir waren neulich in Annaberg-Buchholz und können 
die Aussagen zur Kaffeehauskultur in der Stadt 
nur bestätigen. Gut, dass es so eine sachliche 
und kritische Analyse gibt. Hoffentlich nehmen 
sich diese wahren Worte auch die Verantwortlichen 
in den jeweiligen Kaffeestuben zu Herzen. 
Übrigens finden wir diese Homepage ganz 
ausgezeichnet, wir haben über das Erzgebirge im 
Web jedenfalls noch nichts besseres gefunden. 
Bleiben Sie bitte so kritisch und heimatverbunden 
ehrlich und offen, das gibt es leider kaum noch 
in unserer alten Heimat - aber in der neuen auch 
nicht unbedingt.
Mit einem herzlichen Glückauf die ehem. 
Erzgebirger aus Aachen, Klaus Lindner sowie Frau 
und Kinder.

Name: Stock,FrankE-mail: famstocki@online.de
Stadt: CunersdorfLand:
Homepage: Datum: 14-Sep-2011 14:05:39
Nachricht:

Sehr geehrter Heimatfreund Schicker, ich danke 
Ihnen für die nette Kritik zu unserem 
stattgefundenen Hammerfest in Frohnau. Eine 
kleine Korrektur habe ich jedoch anzumerken: der 
Kunstschmied Joachim Kühn aus Berlin hat das 
durch die Schmiede hergestellte "Hammerbuch" am 
27.08.2011 an mich, Frank Stock, überreicht. Ich 
bin seit 2003 1. Vorsitzender des Hammerbundes 
Frohnau e.V., habe also das Amt von meinem 
Vater, Wolfgang Stock, übernommen. Vielleicht 
lässt sich das auf Ihrer Homepage noch ändern. 
Vielen Dank!
Frank Stock

Name: HeidiE-mail: xxspatzixx@aol.com
Stadt: BerlinLand: Deutschland
Homepage: Datum: 13-Aug-2011 23:16:59
Nachricht:

Hallo Herr Schicker,

auf diesem Wege möchte ich Ihnen und Ihrer Frau
gern herzliche Grüße aus Berlin schicken!
In Verbindung mit dem Gutgusch'n können Sie mich
vielleicht einordnen. 
Ich habe Ihre Webseite schon vor einigen Jahren
entdeckt und finde die Beiträge außerordentlich
interessant. Ich schaue mir die Seite immer
wieder gern an, obwohl ich nicht aus dem
Erzgebirge komme.
Den Artikel "Heimat aus dem Karton" von Evi fand
ich rührend geschrieben und habe ihn schon
etliche Male gelesen, alte Kindheitserinnungen
werden wach. 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute
und weiterhin gute Erfolge!

Heidi Sch. 

Name: wittmann berndE-mail: bwittmann-zwickau@t-online.de
Stadt: ZwickauLand: Sachsen
Homepage: Datum: 4-Aug-2011 09:19:15
Nachricht:

Hallo Herr Prof.Schicker,
hier dürfte Sie mal etwas interessantes 
erreichen.In Zwickau gibt es noch 4 Damen welche 
den Geburtsnamen Köselitz tragen.Eine davon ist 
meine Mutter. Das dies der Wahrheit 
entspricht,wird dadurch belegt,dass noch sehr 
viele Bilder von Rudolf Köselitz in der Familie 
existieren.Sollte Sie dies interessieren können 
Sie ja mal Kontakt mit mir aufnehmen
MfG
Bernd Wittmann

Name: Klaus LindnerE-mail: k
Stadt: BerlinLand: Dt.
Homepage: Datum: 3-Aug-2011 11:27:10
Nachricht:

Sehr differenzierte und fachlich kompetente
Rezensionen zum Annaberger Theater, sowohl
"Giovanni" als auch "Walpurgisnächte". Bei
Letzterem war ich selbst dort und kann das hier
Geschriebene nur bestätigen. Da kann sich die
Freie Presse mit ihren Schönschreibe-"Kritiken"
mal mehrere Scheiben abschneiden. Bravo und Da Capo! 

Name: SchickerE-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net
Stadt: Land:
Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.deDatum: 28-Apr-2011 16:27:02
Nachricht:

Sehr interessanter Link zur Situation am
Annaberger Theater: 

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Wenn-der-Vorhang-faellt-artikel7643644.php

Name: R. FischerE-mail: k.h.r.fischer@gmx.de
Stadt: Ns-Sprbg.Land:
Homepage: Datum: 15-Mar-2011 17:35:41
Nachricht:

Hallo Gottfried,
bzgl. des Buchh. Nationalliedes wäre zu ergänzen,
dass es sich bei "de Wätätä" nicht ursächlich um
einen Schlachtruf handelte, sondern um den
Spitznamen einer Buchholzerin  mit einem kleinen
Sprachfehler, die ihre Mitteilungen stets mit
einem "Wätätä"(also hochdeutsch "Weisst du denn")
begann. Meine Vorfahren waren allerdings nicht so
richtig stolz auf diese weitläufige Verwandte...


Name: MarcoE-mail:
Stadt: Land:
Homepage: http://www.mobilesinternet.deDatum: 26-Feb-2011 19:13:27
Nachricht:

Tolles Angebot, komme immer wieder gerne zurück
... Gruss an alle Erzgebigler marco

Name: Wilkening, GünterE-mail: wilkening46@arcor.de
Stadt: Minden/WestfalenLand: Deutschland
Homepage: http://www.poesie-des-herzens.deDatum: 6-Jan-2011 15:46:58
Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches, sowie
erfolgreiches Jahr 2011 und das Sie sich mal die
Internetseite: www.poesie-des-herzens.de,
ansehen, aber ich würde auch sehr gerne ein
Gedicht über die Liebe, gratis hinterlassen.:

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein,
geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem
Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich
von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom
Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das
Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche
sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen,
verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit
werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser
Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse
Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander
verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber)

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen
Wasserstrassenkreuz, Kanal/Weser

Name: Dietmar LangE-mail: DLang-ana@t-online.de
Stadt: Annaberg-BuchholzLand: Deutschland
Homepage: Datum: 21-Dec-2010 18:39:19
Nachricht:

Hallo, Gotthard Schicker,
Vielen Dank für den guten, positiven und 
ehrlichen Beitrag zur neueröffneten Manufaktur 
der Träume und auch zu den Kritikpunkten der 
grafischen Werbegestaltung. Treffend,klar 
fomuliert und hoffentlich für einige 
Verantwortliche zumindest nachdenklich machend. 

Name: D ZimmermannE-mail: andi.bodenburg@gmx.de
Stadt: HildesheimLand:
Homepage: Datum: 22-Oct-2010 09:46:25
Nachricht:

Sehr geehrter Her Schicker, durch Zufall bin 
ich auf ihre Seite gestossen. Schade, dass es 
Menschen gibt, die nicht wissen wie mann sich 
im Gästebuch benimmt. Ich bin froh, dass es 
diese Seite gibt. Selber komme ich nicht aus 
dem erzgebirge aber mein Vater stammt aus 
Waldenburg/Glauchau und hat mir das schöne 
Erzgebirge mit Landschaft un Brauchtum in 
Kindheitserzälungen nahe gebracht. Glückauf  
und weiter so aus Norddeutschland D. Zimmermann 

Name: Chris BrinkelE-mail: chris.brinkel@student.uni-halle.de
Stadt: HalleLand:
Homepage: http://www.neueskonsulat.deDatum: 4-Sep-2010 12:31:50
Nachricht:

Sehr geehrter Herr Prof. Schicker,
haben Sie vielen Dank für Ihren aufmunternten
Gästebucheintrag auf unserer Webseite.
Erstaunt und beglückt stieß ich dann auf Ihre
Webseite (oder schon Blog?)
www.erzgebirgstreff.de, auf der Sie sich auch
durchaus kritisch mit den hiesigen Gegebenheiten
auseinandersetzen.
Daher auch an Sie ein "weiter so"!
Vielen Dank und auf bald vielleicht im Neuen
Konsulat?

Name: JanaE-mail: j.roesler@roeslerconsult.de
Stadt: BerlinLand: D
Homepage: Datum: 27-Jul-2010 09:32:48
Nachricht:

Sehr geehrter Herr Schicker, schöner Titel: 
Dicknischel. Ich bin auf diese Webseite 
gestoßen, weil ich das Leben meiner Uroma aus 
Niederseiffenbach (dann Olbernhau, Chemnitz) 
ergründe. Mich würde sehr der Beitrag über die 
Posamenten-Lady interessieren, da meine Uroma 
in ihrer Kindheit Posamtenten mit ihrer Oma 
anfertigte. Ich war schon in Schlettau und habe 
mir ein kleines Bild davon gemacht. Was mich 
wundert, dass Niederseiffenbach für Posamente 
zu weit weg von Annaberg ist und zu dicht an 
Seiffen - aber keiner kann mir sagen, welcher 
Verleger dort tätig war (vor 1900) und wer noch 
Posamente dort herstellte. Weiß ihre Lady mehr? 
Kann man den Artikel ev. auszugsweise erhalten? 
Danke ersteinmal für die schöne Webseite, würde 
mich freuen, von ihnen zu hören. Lieben Gruß, 
Jana

Name: Tino FäustelE-mail:
Stadt: Land:
Homepage: http://www.faeustel.deDatum: 30-Apr-2010 08:05:54
Nachricht:

Hallo Herr Schicker,
ich schaue gelegentlich mal auf ihrer Seite 
vorbei und finde es bemerkenswert, dass eine 
der informativsten Seiten über das Erzgebirge 
im Ausland gepflegt wird. Tolle Sache!

Ich teile zwar nicht immer Ihre Ansichten, aber 
in einem Thema geben ich Ihnen 100% recht: 
Ihren Bewertungen von Stefand Gerlach & Band. 
Ich habe eben wieder das Tolerhanstonel - Album 
im Player; das ist einfach nur schön.
Stefan Gerlach reiht sich damit für mich 
nahtlos in dei Reihe der ganz großen, 'innigen' 
Erzgebirger wie Kurt Arnold Findeisen, Anton 
Günther und Manfred Blechschmidt (insbesondere 
mit seinen frühen Autobiografien) ein. 
Ich finde, das muss mal unterstrichen werden.
 
Viel Erfolg auch weiterhin für den 
Erzgebirgstreff, viele Grüße 
Tino

Name: G.B. SchickerE-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net
Stadt: Annaberg/Budapest/WienLand: D/H/A
Homepage: http://www.pesterlloyd.netDatum: 8-Apr-2010 10:45:26
Nachricht:

Wenn mir dieser kleine Anonymus sagt, was ein 
unvernünftiges Impressum ist, dann fange ich an, 
vernünftig darüber nachzudenken. Sollt er das 
nicht mit Namen und Adresse hier tun können, wird 
sein Eintrag gelöscht und alles bleibt wie es 
ist...!

Glück auf!
G.B. Schicker

Name: kleinerE-mail: Hinweis
Stadt: ganz nahLand:
Homepage: Datum: 7-Apr-2010 19:15:27
Nachricht:

wie wäre es denn mal mit nem´vernünftigen 
Impressum???

Name: Helmut SchwabeE-mail: helmut.schwabe@gmx.de
Stadt: Land:
Homepage: Datum: 27-Mar-2010 13:55:37
Nachricht:

Hallo
kommen Sie zur Gruppe
... Kreis Komotau im Sudetenland ...
in der Interneteinrichtung
... wer-kennt-wen.de ...

Name: Fred HainesE-mail: hatcreekcattle@verizon.net
Stadt: Taneytown,MarylandLand: USA
Homepage: Datum: 11-Feb-2010 20:39:25
Nachricht:

Very nice web-site. Have visited Frohnau and 
Annaberg-Buchholz, and Geyer. This is a very 
nice area and good food and very good people. 
Hope to return soon.

Name: SvenE-mail:
Stadt: Annaberg-BuchholzLand:
Homepage: Datum: 31-Jan-2010 19:50:41
Nachricht:

Ich bin hier ganz zufällig auf der Suche nach dem
"Buchholzer Lied" gelandet, und ich muss sagen,
tolle Seite. Sehr informativ.
Heute bin ich nur mal "drüber geflogen". Ich
werde bald wiederkommen, um etwas intesiver zu
schauen.
Danke und weiter so.

Name: StöckerE-mail: annerose@stoecker.org
Stadt: OberboihingenLand: BRD
Homepage: http://keineDatum: 12-Jan-2010 15:59:45
Nachricht:

Guten Tag,
ich bin ganz "platt", dass es eine solche Seite
gibt. Ich bin hier zufällig über Anton Günther
gelandet. - Wo kann die genaue Zusammenstellung
des Neinerlaa nachgelesen werden? Ich bin nicht
ganz sicher, ob immer alles richtig war an Heilig
Abend in meiner Kindheit, da meine Mutter nicht
aus dem Erzgebirge gestammt hat, sondern mein
Vater. Sie war allerdings ein oder zwei Jahre in
der Gastronomie in Schwarzenberg tätig gewesen
während des Krieges. Ursprünglich hatten wir auch
mal Karpfen zum Neinerlaa, aber außer meinem
Vater hat den keiner gemocht. War dies richtig?.
Ich würde mich freuen, wenn ich was von Ihnen
hören könnte. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn
manche erzgebirger Wörter auf hochdeutsch in
Klammer dazu gesetzt würden. Ich habe zwar das
meiste schon verstanden, aber nicht alles, wenn
es mundartlich ist. 

Noch verspätet ein recht gutes Neues Jahr
und herzliche Grüß
Annerose

Name: AgricolaE-mail:
Stadt: Land:
Homepage: Datum: 6-Jan-2010 17:36:39
Nachricht:

Ich bin mit einem Blasorchester in den USA 
gewesen, wir gaben mehrere Konzerte. Alle 
Konzerte begannen - im Stehen - mit den 
Nationalhymnen, endeten mit dem Lied, "Nehmt 
Abschied liebe Brüder"; selbstverständlich wurde 
jeweils kräftig mitgesungen. Jetzt plage ich 
mich damit ab, während meiner Führungen durch 
ein Besucherbergwerk, den Gruppen "Das 
Steigerlied" beizubringen. Bei Gruppen mit 
vorwiegend Erwachsenen - Sympathie und 
Anerkennung, bei Schulklassen - Stress pur mit 
einem "Null-Interesse". Armes Deutschland!!! 

Name: Uschi KlahreE-mail: uklahre@isolatek.com
Stadt: Hope,NJLand: USA
Homepage: Datum: 29-Dec-2009 19:08:53
Nachricht:

Glueck auf Gotthard,
Bin ab und zu in der Erzgebirgstreff Website. 
Interessante Artikel und Geschichten bringen  
Erinnerungen wach von meiner Kindheit in 
Annaberg. 
Um die Weihnachtszeit kommt Heimweh fuer jeden 
Erzgebirgler in der Ferne. Dadurch habe ich  
Deine Website gefunden. 
Ich danke Dir dafuer.  
 
I want to wish you and yours a very Happy New 
Year.  

Your classmate from years ago..
Uschi K.



Name: Fred HainesE-mail: hatcreekcattle@verizon.net
Stadt: TaneytownLand: USA
Homepage: http://MarylandDatum: 12-Dec-2009 15:38:16
Nachricht:

Glück auf` we have visited the Erzgebirge 
region many times,very nice. I have tried to 
send e-mail to Gotthard Shicker, e-mail listed 
for contact will not let us send mail. Very 
nice web-site.

Name: Hella BarthE-mail: barth.marienberg@t-online.de
Stadt: MarienbergLand: Deutschland
Homepage: Datum: 10-Dec-2009 19:57:54
Nachricht:

Sehr geehrter Herr Schicker,
auf ihrer Homepage habe ich zu meiner Freude den 
Text für die Buchholzer Hymne entdeckt. Könnten 
sie mir bitte die dazu gehörenden Melodie 
übermitteln. Dafür wäre ich ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen 
für sie.
Hella Barth

Name: Andreas ChristlE-mail: andreas-christl@gmx.de
Stadt: MeißenLand: Sachsen
Homepage: Datum: 9-Dec-2009 15:00:00
Nachricht:

Mei lieber Harr Schlicker, Ihre Seit tut mir 
aagntlich ganz gut gefalln un ich guck 
hinnewieder a Mol nei. Ich mächt aa net 
räseniern. Ober wos Sie zun Vugelbeerbaam un ne 
Schreier Max geschriem hom, do hoo ich doch 
ewos nooch ze schiebn. Dr Max war als Färschter 
net net när in Arzgeberch ogestellt. Ene 
geraume Weile war er aa Oberferschter in 
Forschtamt Golk, dos liegt an dr Elbe epper ene 
halbe Stund Elbabwarts vun Meissen uff dr 
rachten Seit. In dan Forschtahus offn Golk do 
hot dr Max dos Lied gedicht. Dos is klar 
nachzevollziehe. Nu mogs en echten Arzgebarcher 
e wing schmerzen, dass aans der bekanntesten 
Munortlieder grod in Niederland entstanden is. 
Ober ich hoo mich mit dr Zeit aa dro gewöhnt un 
tröst mich drmiet, dass die hier unten dos Lied 
net richtig singe känne.

Mit de besten Wünsch für Weihnachten uns neie 
Gahr
Dr. Andreas Christl

Name: MusikE-mail: ruhrlive@arcor.de
Stadt: EssenLand: Deutschland
Homepage: Datum: 8-Nov-2009 19:51:42
Nachricht:

Ein vergnüglicher rundgang durch die Alte 
Heimat und STADT.Nur eine Kneipe hatt er 
vergessen.Die alte Sause-und was für welche-
"Fischbuschmann"....und da waren auch etlich 
Theatersleut...:-).Aber herzlich Dank für diese 
Seite.
mfg Peter Musik

http://gesellschaftsreinigung.npage.de/jun_hao_h
ung_34986441.html

Name: HangcogE-mail: info@marienbergportal.de
Stadt: MarienbergLand: Germany
Homepage: http://www.marienbergportal.deDatum: 21-Apr-2009 17:30:59
Nachricht:

Viel Grüße aus Marienberg sendet Euch das Team
von WWW.Marienbergportal.de

Feine Seite, weiter so.

Name: M. FridolinE-mail: fridolin.m@t-online.de
Stadt: geboren in CrottendorfLand:
Homepage: Datum: 19-Jan-2009 22:53:38
Nachricht:

Hallo,
danke für die sehr gute Arbeit am 
Buch "Gutguschn" und das Wühlen in Archiven. 
In den Jahren nach dem Krieg war ich Kind, da 
wurden notgedrungen die alten Essgewohnheiten 
wieder ausgekramt. Während die Wismut-Leute in 
Saus und Braus lebten, mußten die Übrigen darben.
Als Köstlichkeit von damals nenne ich: saure 
Flecke, Buttermilchgetzen, Runde (Pellkartoffel)
mit gebratenen Zwiebeln und Schwammesupp - die 
Pilze natürlich selbst gesammelt. Unsere 
Kinderkutsche wurde 1947 gegen eine junge Ziege 
getauscht. Später gab es dann Suppe aus 
selbsgeschroteten Gedreidekörnern mit 
Ziegenmilch. Das Getreide brachten die Eltern 
vom Hamstern mit. 

Name: SchickerE-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net
Stadt: Land:
Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.deDatum: 5-Jan-2009 19:42:25
Nachricht:

Betr. Eintrag zum Lied vom Vogelbeerbaum 
(Vuglbeerbaam): In meinem Artikel auf dieser HP 
habe ich kurz die Entwicklung des Liedes 
nachgezeichnet. Max Schreyer (aus 
Johanngeorgenstadt) hat es 1887 erstmalig 
verbreitet. Da die Melodie auf ein älteres 
österreichisches Volkslied zurück geht, ist es 
durchaus möglich, dass diese Walzer-
Melodie(damals noch im 6/8-Takt)mit dem Text 
"Mir sein ja die lustign Hammerschmiedgsölln" 
bereits Ende des 17. Jahrhunderts erklungen sein 
kann. Mittlerweile ist es das bekannteste Lied 
aus dem Erzgebirge, obwohl oftmals seine Wiege 
in der heutigen Form fälschlicherweise auch in 
anderen Gegenden des deutschen Sprachraumes 
angesiedelt wird. Die Eindeutigkeit der 
Entstehung des Liedes, wie wir es kennen und 
singen, ist aber längst nachgewiesen und dem 
Erzgebirger Max Schreyer zugeordnet.

Name: Dr. Gisela TascherE-mail: info@dres-tascher.de
Stadt: 66265 HeusweilerLand: Deutschland
Homepage: Datum: 1-Jan-2009 23:15:51
Nachricht:

Sehr geehrter Herr Schicker,
bei einem Besuch in Lenzburg (Schweiz) habe ich
davon erfahren, dass dort traditionell seit 400
Jahren am Ende des Schuljahres (im Juli) das
Jugendfest gefeiert wird. Dabei ist auch schon
immer Tradition, dass zum Abschluß dieses Festes
von einem eigens dafür bestimmten Würdenträger
auf dem Rathaustisch stehend das lied vom
Vugelbeerbam in erzgebirgischer Mundart gesungen
wird. Hierzu sind nur die höchsten Würdenträger
von Lenzburg geladen. Angeblich soll ein
Schulmeister aus dem Erzgebirge, der nach
Lenzburg ausgewandert ist, diese Lied schon im
17. Jahrhundert mit nach Lenzburg gebracht haben.
Mich würde interessieren, was Sie dazu sagen.
Viele Grüsse
Gisela Tascher
PS. Ich bin im Erzgebirge geboren und habe dieses
Lied schon im Schulchor gesungen.

Name: Gustav StadlerE-mail: GustavStadler@aol.com
Stadt: BerlinLand: BRD
Homepage: Datum: 12-Dec-2008 02:20:26
Nachricht:

Hallo liebe Freune des Erzgebirges! Ich bin auf 
der Suche nach einem alten Gedicht in 
erzgebirgischer Mundart, welches mir meine Oma 
als Kind immer vorlas. Es begann in etwa 
so: "Gelatscht, gelatscht gabs Stackl har, 
siehst es kommt es Steeppenma" und dann kam noch 
darin vor: mei Katz und mei Fra will i mei 
Labtag nimmer sah". Ich weiß noch, dass es 
unendlich viele Strophen hatte. Kann mir jemand 
weiterhelfen und mir den Text vielelicht mailen 
oder mir sagen, wo es sonst zu finden ist? Ich 
würde meine Familie gernz zu Weihnachten damit 
überraschen! Danke schon mal im voraus und liebe 
Grüße ins schöne Erzgebirge!
Gustav Stadler

Name: Holger KühnE-mail: buckelbergwerker@gmx.net
Stadt: ChemnitzLand: Freistaat Sachsen
Homepage: http://www.buckelbergwerk.deDatum: 5-Dec-2008 21:59:40
Nachricht:

Glück Auf
sehr interesante und gelungene Seite
weiter so !!

Holger Kühn

Name: SchreiterE-mail: schreiter@hotel-wildermann.de
Stadt: Annaberg-BuchholzLand: Deutschland/Sachsen
Homepage: http://www.hotel-wildermann.deDatum: 4-Dec-2008 23:56:00
Nachricht:

Sehr geehrter Herr Schicker,
nun möchten wir uns als Hotel Wilder Mann zu
Ihren Äußerungen positionieren. Ok, wenn Sie
denken, und auch hier schreiben dass Weesis
dieses Hotel führen und nur gutzahlende Gäste
anlocken möchten dann kurz eine kleine
Information zum besseren Verständnis. Hier im
Hotel werden ausschließlich Menschen (37
Angestellte) beschäftigt die hier im Erzgebirge
groß geworden sind und die Tradition wie alle
anderen hier leben. Jeder sollte froh sein wenn
es Menschen wie unsere Chef´s aus
Altbundesländern gibt die uns Arbeit geben, und
das seit Jahren!!
P.S. in eigener Sache: Sie waren bei uns
eingeladen zur Sitzung des Hotel und
Gaststättenvereins und haben sich beschwert das
sie vor unserer Sitzung in der Innenstadt von
Annnaberg nichts zu Essen bekammen weil Sie
unheimlichen Hunger hatten.. naja, das mag wohl
sein (finden wir auch nicht gut) . Warum haben
Sie dann bei uns im Kartoffelkeller nach Ihrer
Suche und dem großen Hunger nicht gegessen?   
Gerne erwarte ich Ihre Antwort.
Die Direktion vom Wilden Mann

Name: PreuscheE-mail: ulrich1939@web.de
Stadt: DuingenLand: Deutschland
Homepage: Datum: 17-Nov-2008 16:42:15
Nachricht:

Sehr geehrter Herr Professor,
ich hatte im "Erzgebirgstreff" vom Gasthaus
"Dumme Sau" in Annaberg-Buchholz gelesen. 
Als ich im vorigen Jahr in Annaberg zu tun hatte,
wollte ich dort gleich einkehren. Aber was habe ich
vorgefunden ? Eine geschlossene, nach dem äußeren
Eindruck verwahrloste Kneipe. - Schade ! Hatte mich
so gefreut.
Ihr, U. Preusche

Name: HangcogE-mail: Info@marienbergportal.de
Stadt: MarienbergLand: Sachsen
Homepage: http://www.marienbergportal.deDatum: 23-Sep-2008 07:26:06
Nachricht:

Hallo,

wir waren auch mal da und finden diese Seite sehr
Informativ.
Besuchen Sie uns.

Glück auf

Name: Horst SchröderE-mail: horst.schroeder@pfadiserver.de
Stadt: HamburgLand: D
Homepage: http://www.pfadiserver.deDatum: 11-Jun-2008 14:35:30
Nachricht:

Moin Moin
Habe gerade mit großer Freude den Beitrag zum
Thema "volkstümeln" gelesen. Meine volle
Zustimmung! Wenn wir als "Konsumenten" allerdings
nicht etwas lauter - und auch das kam ja in dem
Beitrag zum Ausdruck - gegen die Tümelei und FÜR
die wirkliche Volksmusik eintreten, wird uns das
Schicksal anderer Länder ereilen: Es wird keine
wirkliche Volksmusik mehr geben, nur für den
touristischen Massenmarkt frisierte und
hochglanzpolierte Einheitsklänge. Wie es im
Detail im Vogtland oder meiner ursprünglichen
Thüringer Heimat um die wirkliche Volksmusik
bestellt ist, kann ich nach 30 Jahren Abwesenheit
schlecht beurteilen. Aber ich hoffe, daß sich,
ähnlich der bayrischen "Stubenmusik", auch in den
Nachbargebirgen die Volksmusik erhält.

Gruß
Horst Schröder

Name: SchickerE-mail: gotthard.schicker@gmail.com
Stadt: Land:
Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.deDatum: 26-May-2008 16:30:19
Nachricht:

Liebe Frau Herbig,

bei Ihrer Maler-Anfrage im Gästebuch meiner HP
könnte es sich um den Maler und Graphiker Karl
Georg Schmidt handeln (* 2. März 1914 in Dresden;
† 31. Oktober 1987 in Bad Sassendorf).
Schmidt absolvierte sein Abitur 1933 bei
Professor Dr. Will Grohmann in Dresden. Von hier
aus reiste er auch öfters ins Erzgebirge. Wegen
der politischen Verhältnisse bleibt ihm ein
Studium an der Kunstakademie Dresden verwehrt.
Daher begann er eine Malerlehre und
Abendlehrgänge in künstlerischen Fächern an der
Kunstgewerbe-Akademie bei Professor Josef
Hegenbarth. Nach Abschluss der Lehre setzte er
seine künstlerischen Ausbildung bei Professor
Josef Oberberger in München fort.
Seine Einberufung zum Wehrdienst und Teilnahme am
Zweiten Weltkrieg mit Stationierungen in
Frankreich und Finnland erfolgte 1936. 1943
heiratete er Anni Schmidt, geborene Drescher,
welche nach Kriegsende 1946 mit der gemeinsamen
Tochter aus Dresden Richtung Norddeutschland
fliehen konnte. Karl Georg Schmidt selber wird
1946 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und
lebte mit seiner Familie in Tostedt in der
Lüneburger Heide, wo er diverse berufliche
Tätigkeiten ausübte. 1953 zog er nach Dortmund
und erhielt eine Beschäftigung als Werbegrafiker
und späterer Art-Direktor bei Hoesch. 1969 und
1971 hatte er Studienaufenthalte im "Atelier
international artistique de Sèguret",
Vaison-la-Romaine (Provence). Nach einem erneuten
Umzug 1977 nach Bad Sassendorf in eine
Atelierwohnung in der Kaiserstraße betätigte er
sich fort an ausschließlich als freischaffender
Künstler und Grafiker. Schmidt war Mitglied des
Dortmunder Künstlerbund, Dortmund, Berufsverband
Bildender Künstler, Bez. Verb. Westfalen Süd/Nord
e.V., Dortmund und Gründungsmitglied des
Kunstvereins Kreis Soest e.V., Soest. Werke von
Schmidt befinden sich im Besitz des Kulturbüro
und Artothek der Stadt Dortmund, Stadtverwaltung
und Artothek der Stadt Soest, Saline Bad
Sassendorf und des Ministerium für Schule und
Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen,
Außenstelle Soest.

Mit besten Grüssen
Gotthard B. Schicker

Name: Roswitha HerbigE-mail: roswitha.herbig@freenet.de
Stadt: LeipzigLand: Deutschland
Homepage: Datum: 17-May-2008 22:13:58
Nachricht:

Freundliche Grüße ins Erzgebirge! Ich bin auf 
der Suche nach Informationen über den Maler K. 
Schmidt. Mein verstorbener 92-jähriger Vater 
hat mir ein Ölbild mit einem Erzgebirgsweg 
vererbt, das er 1947 in Dresden erworben hatte. 
Da das Bild in meiner Kindheit über dem Sofa 
hing und ich zu ihm eine emotionale Bindung 
aufbaute, ließ ich es gerade aufarbeiten und 
nun hängt es bei mir über dem Sofa. Zu meinem 
Glück fehlen mir nun noch Auskünfte über den 
Landschaftsmaler. Wer kann mir helfen? Ich 
bedanke mich schon jetzt. Mein Mann und ich 
sind übrigens Liebhaber vom Erzgebirge, das wir 
oft besuchen und zur Weihnachtszeit in Form von 
unzähligen Nußknackern und Räuchermännchen in 
die gute Stube holen.

Name: SchickerE-mail: chefredakteur@pesterlloyd.net
Stadt: Land:
Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.deDatum: 20-Mar-2008 23:01:27
Nachricht:

Noch einmal: 
Namenlose Beiträge oder Einträge ohne Angabe der
@-Adresse, werden aus dem Gästebuch entfernt. 

Gotthard B. Schicker

Name: SchickerE-mail: gotthard.schicker@gmail.com
Stadt: Land:
Homepage: http://www.erzgebirgs-treff.deDatum: 28-Jan-2008 00:12:57
Nachricht:

PRESSEMITTEILUNG 

Keine Mehrheit für Kreissitz Aue – OB von
Annaberg-Buchholz, Barbara Klepsch, ist erleichtert

(Annaberg-Buchholz/Dresden) „Mit dem Votum für
Annaberg-Buchholz als Sitz des neuen
Erzgebirgskreises hat der Landtag nach
gründlicher Abwägung eine wohlüberlegte
Entscheidung getroffen“, sagt Barbara Klepsch.
 
In der abschließenden Lesung des
Kreisgebietsneugliederungsgesetzes hatten die
Landtagsabgeordneten Thomas Colditz und Alexander
Krauß den Antrag eingebracht, Aue den Vorzug vor
Annaberg-Buchholz zu geben. Dieser Antrag wurde
mit 79 Stimmen abgelehnt. 
Nur 32 Mitglieder des Sächischen Landtages
sprachen sich für den Antrag aus.  

Die Oberbürgermeisterin zeigte sich nach der
Abstimmung erleichtert: „Als Stadt sind wir sehr
froh, dass wir den Landtag mit unseren guten
Gründen überzeugen konnten, Annaberg-Buchholz den
Zuschlag für den Kreissitz zu geben.“
Gleichzeitig dankt Barbara Klepsch den Menschen,
die den Landtagsabgeordneten die für die Stadt
sprechenden Argumente mit vielfältigen Aktionen,
Initiativen und Meinungsäußerungen nahegebracht
haben.

Barbara Klepsch, 
Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt
Annaberg-Buchholz


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